Serenade 2021: Endlich wieder Musik!

Bei der HHC-Serenade am Freitag, dem 9. Juli 2021, konnten die Musikerinnen und Musiker des HHC nach einer langen, veranstaltungsfreien Zeit endlich einmal wieder gemeinsam musizieren und am Ende ihrer Darbietungen den verdienten Beifall des „mit Abstand“ besten Publikums genießen.

An diesem Frühsommerabend kamen, natürlich unter Einhaltung der immer noch geltenden Corona-Regeln, zahlreiche Besucherinnen und Besucher zu dieser Veranstaltung ins schöne Atrium der Ludwig-Heyd-Schule.

Nach einigen Online-Proben und einer nur 4-wöchigen Zeitspanne mit „Präsenz-Proben“ hatten alle Künstler:innen auf jeden Fall „deutlich mehr zu bieten als Jogi’s Jungs nach derselben Vorbereitungszeit“! Mit diesen Worten bedankte sich der 1. Vorsitzende Markus Thumm in einer kurzen Begrüßungsrede bei allen Musikformationen und deren Leiterinnen und Leitern für ihr Engagement.

Zu Beginn präsentierte das Feierabendorchester des HHC unter der Leitung von Veronika Neuberger mit dem Walzer „Gold und Silber“, dem Swing-Medley „Glen Miller in Concert“ und bekannten Chansons von Mireille Mathieu eine bunte Auswahl aus seinem vielseitigen Repertoire.

Auch die Accordion Harmonists mit Dirigent Bernd Rieger verwöhnten die Gäste musikalisch mit zwei Sätzen aus der „Märchen-Sinfonietta“ von Rudolf Würthner sowie dem Chart-Hit „Viva la vida“.

Das 1. Orchester, ebenfalls geleitet von Bernd Rieger, konnte wieder einmal zeigen, welche verschiedenen Facetten die Akkordeonmusik zu bieten hat. Die konzertante Ouvertüre zum „Barbier von Sevilla“ war ebenso im abwechslungsreichen Programm wie die Hits der Band ABBA und ein Eric-Clapton-Medley.

Als zusätzliches Highlight folgte das Akkordeon-Ensemble Délice, bestehend aus (ehemaligen) Schülerinnen, Schülern sowie Akkordeon-Lehrerin und -Lehrer der städtischen Musikschule. Die Stücke „I will follow him“, „Serenade“, „S.V.P. (S’il vous plaît)“ und „Tango pour Claude“ wurden von dieser Formation gekonnt intoniert.

Auch die musikalischen Gäste des Chores „Chorona“ boten mit ihren schönen Stimmen dem Publikum einige weitere melodische Leckerbissen. Ob Grönemeyers „Parkplatz-Mambo“, der raffiniert interpretierte „Kuckuck und der Esel“ oder ein süßer „Lollipop“ zum Schluss. Da war für jeden was dabei.

In den kurzen Pausen und am Ende der Veranstaltung konnten, wie gewohnt, wieder erlesene Weine probiert oder alkoholfreie Erfrischungsgetränke genossen werden. Die meisten ließen dann den Abend „bei einem kleinen Schwätzchen“ ausklingen.

Der HHC bedankt sich bei allen Künstlerinnen und Künstlern, allen „helfenden Händen“ sowie bei den Besucherinnen und Besuchern, die mit ihren Spenden zur Förderung der Jugendarbeit im Verein beitragen.

3221